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PRO DEM e.V.

Bremer Straße 7
28816 Stuhr-Brinkum
Telefon: 0421 - 898 33 44

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Ansprechpartner der Nachbarschaft

Um die Bedarfe der Bürger in den jeweiligen Quartieren zu erkennen und einen schnellen, direkten Kontakt zu den Anwohnern zu erhalten, hat das PRO DEM SeniorenServiceBüro zusammen mit den Gemeinden Stuhr und Weyhe sowie mit den Seniorenbeiräten begonnen, ein Netzwerk von Ehrenamtlichen innerhalb der Quartiere aufzubauen.

Die ehrenamtlichen „Ansprechpartner der Nachbarschaft“ (Abkürzung: ASPDN), sollen als Sensor für das Quartier und für das PRO DEM SeniorenServiceBüro fungieren.
Mit „Sensor“ ist gemeint, dass die ASPDN lernen, einen Hilfebedarf zu erkennen und diesen in Kooperation mit dem PRO DEM SeniorenServiceBüro abzudecken. Das Preisgeben eines Hilfebedarfes ist häufig mit Scham und anderen hemmenden Emotionen besetzt. Dem ASPDN können die Bewohner im Vertrauen sagen, wo der „Schuh drückt“ und es kann gemeinsam eine Lösung angegangen werden.

Mit dem „Ansprechpartner der Nachbarschaft“ wurde ein niedrigschwelliges „Frühwarnsystem über den Gartenzaun“ geschaffen. Das Gewinnen möglichst vieler weiterer Ehrenamtlicher ist wesentlicher Bestandteil unseres Konzeptes. Denn, wenn sich mehrere Ansprechpartner in einer Straße finden, stärkt dies den Quartiersgedanken und erhöht die sensorische Funktion des Netzwerkes.

Wir rechnen in den kommenden Jahren mit insgesamt ca. 30 Quartieren in Stuhr und Weyhe, die wiederum von 150 ehrenamtlichen „Ansprechpartnern der Nachbarschaft“ betreut werden.

Ziel des Quartierskonzeptes ist der Auf- und Ausbau von funktionierenden Nachbarschaften – so wie es früher einmal war.

Regelmäßige Treffen innerhalb des Quartiers, aber auch Vorträge rund um das Thema Alter(n) sowie gute Gespräche am und über den Gartenzaun sollen das Leben im Quartier wieder bunter machen. Es gibt Quartiere, in denen werden bereits regelmäßige „Runden“ und Veranstaltungen organisiert – dies ist immer ein „Kann“ und nie ein „Muss“, denn kein Quartier ist wie das andere.

Aufgabe des Ansprechpartners der Nachbarschaft

  • „Sensor“ – „Erspüren“ des Hilfebedarfs der Senioren im jeweiligen Quartier
  • Erkennen von Isolations- bzw. Rückzugstendenzen
  • Multiplikator von Informationen für das und von dem PRO DEM SeniorenServiceBüro (z. B. konkrete Hilfsangebote)
  • Frühwarnsystem ⇒ „Hilfe über den Gartenzaun“

Was sollten Sie mitbringen?

  • Interesse an einem Ehrenamt
  • Sie sollten bekannt und/oder im Quartier integriert sein
  • Ihr Wohn - und Lebensmittelpunkt ist im Quartier
  • Engagement innerhalb des Quartieres
  • Freude an Kommunikation
  • Verlässlichkeit
  • Vertrauensvolles Auftreten
  • Eigene Ideen oder Projekte innerhalb des Quartieres entwickeln (Kann kein Muss)

Wir brauchen „Ansprechpartner der Nachbarschaft“ die einfach mit offenen Augen, Ohren und einem „Herz für ihre Nachbarn“ durch das Quartier gehen – nicht mehr und nicht weniger!

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann melden Sie sich bei uns…

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