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PRO DEM e.V.

Bremer Straße 7
28816 Stuhr-Brinkum
Telefon: 0421 - 898 33 44

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Bürozeiten:
Mo. bis Fr. 9:00 - 16:00 Uhr

Geschichte

Der gemeinnützige Verein PRO DEM wurde 2001 gegründet und hat seinen Sitz im Haus der Waldeckschen Apotheke in der Bremer Str. 7 in Stuhr-Brinkum.
Hauptinitiator und ehemaliger 1. Vorsitzender des Vereins war Dr. Eberhard Hesse, der Jahrzehnte als Allgemeinmediziner und Hausarzt in Stuhr-Brinkum praktizierte.
Seit Februar 2016 ist er Ehrenvorsitzender des Vereins.

In der Jahreshauptversammlung 2016 wurde Eberhard Hesse feierlich verabschiedet und als Nachfolger Frithjof Troue zum 1. Vorsitzenden gewählt.

Der Verein PRO DEM hat sich von Beginn an zum Ziel gemacht, die Lebensqualität von Menschen mit Demenz und die der Angehörigen in Stuhr und Weyhe zu verbessern.

 

Der Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt in der Betreuung/Begleitung von alten Menschen mit und ohne Demenz, in der Beratung und Entlastung der pflegenden Angehörigen sowie in der Koordinierung von medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Maßnahmen.


Neben den Aufgaben (neutrale Beratung und Hausbesuche, Schulungen, Angehörigen-Selbsthilfegruppe) der Beratungsstelle,  bieten wir über 20 Gruppenangebote für Menschen mit und ohne Demenz in den beiden Gemeinden an. Diese wöchentlich stattfindenen Gruppen werden von geschulten, ehrenamtlichen "GesellschafterInnen" angeleitet. 


Auch in Privathaushalten werden die mehr als 100 Ehrenamtlichen zur stundenweisen Betreuung und Begleitung eingesetzt.

Seit 2009 sind wir auch Träger des SeniorenServiceBüros (SSB) und seit dem 01.01.2015 des "Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen"  für die Gemeinden Stuhr und Weyhe.

Unter Federführung von PRO DEM werden seit 2009 die Großgemeinden Stuhr und Weyhe in sogenannte "Quartiere" aufgeteilt (Quartierskonzept).

 

Ziel dieses Konzeptes ist es, die Lebensqualität von älteren Menschen durch kleinräumige Versorgungsangebote - in eben sog. Quartieren - zu verbessern und somit auch eine selbstständige Lebensführung im Alter zu sichern.

Durch ehrenamtliche „Ansprechpartner der Nachbarschaft“ in den Quartieren  werden so nachbarschaftliche Beziehungen und Hilfspotenziale („Hilfe über den Gartenzaun“) erhalten, verbessert oder wieder aktiviert.

Der Verein hat knapp 270 Mitglieder  und ca. 130 ehrenamtliche Tätige, die neben den hauptamtlichen Mitarbeitern im Einsatz sind. (Stand: 2016)

Die ausführliche Vita des Vereins lesen Sie hier

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